DIGITAL HUMANITIES,
MUSIK- UND MEDIENEDITION

Digitale Repräsentation, Aufbereitung und Vernetzung materieller und immaterielle Kulturgüter, insbesondere im Bereich der Musik und Medien, für die Kultur- und Kreativwirtschaft sowie wissenschaftliche und pädagogische Kontexte.

Vorteile unserer
Forschung

Repräsentation von Multidimensionalität
Kulturgüter sind so vielfältig und vielschichtig wie die Menschen, die sie erschaffen. Daher erfordert ihre digitale Repräsentation Expertise im Umgang mit heterogenen und komplexen Daten. So spiegeln musikbezogene Daten immer mehrere Modalitäten wider: Symbol, Konzept, Ausführung und Klang.
Interaktion und Vernetzung
Wir wollen neue Interaktionsformen mit digitalen Repräsentationen von Kulturgütern und den Austausch darüber ermöglichen. Die Anreicherung und Verknüpfung von Daten sind dabei ein zentraler Baustein. So schaffen wir Anknüpfungspunkte für Menschen und Maschinen.
Musik- und Audiosignalverarbeitung
Wir arbeiten mit Verfahren, die sowohl für die dynamische Generierung als auch für die Analyse von Musik geeignet sind. Dabei gehen Music Information Retrieval, Klangsynthese und Komposition für uns Hand in Hand.

WARUM WIR GENAU DIE
RICHTIGEN DAFÜR SIND:

Unser Team vereint sowohl Expertisen aus der (Musik-)Informatik, Musikwissenschaft, Digital Humanities und Computerphilologie als auch Erfahrung in inter- und transdisziplinären Kontexten. Genau diese Vielfalt und die Verbindung verschiedener Fachgebiete ermöglicht es uns, innovative Konzepte zu entwickeln und umzusetzen.

Unser Arbeitsfeld umfasst sowohl Musik- und Audiosignalverarbeitung, generative Musik und Music Information Retrieval als auch Formatentwicklung, die Konzeptionierung und Entwicklung von Softwarekomponenten und computergestützte Methoden für die Verarbeitung und die Interaktion mit digitalen Repräsentationen von Musik. Wir beschäftigen uns u.a. mit der Entwicklung vergleichender Analysemethoden, der Beschreibung und Erzeugung musikalischer Performances, der Konzeptionierung neuer interaktiver Zugangsformen für musikbezogene Inhalte, New Interfaces for Musical Expression, der Durchführung von User Studies sowie der Bereitstellung dynamischer Interaktionskonzepte und Visualisierungsformen.

Ein zentraler Fokus unserer Arbeit liegt auf der Entwicklung von Repräsentationen und Interaktionen, die offen sind für vielfältige Stile, Notationsformen und Kulturräume. Auf diese Weise ermöglichen wir interaktive und personalisierbare Zugänge zu musikbezogenen Inhalten.

KI generiertes Bild – Metaphorisch für Digital Humanities und Musik- und Medienedition
Zitat Musical notation is not logically self-consistent. Its visual grammar is open-ended—far more so than any numerical system or formal grammar.

Eleanor Selfridge-Field (Beyond MIDI)

Ansprechtpartner:in

Prof. Dr. Anna Plaksin
Prof. Dr.-Ing. Axel Berndt

Kontakt

hallo@kreativ.institute

Unsere anderen
Forschungsgebiete

KOMPOSITION &
SOUNDDESIGN

Die Musikinformatik beschäftigt sich mit Technologien zur Analyse und Komposition von Musik, einschließlich der Entwicklung von Software und computerbasierten Instrumenten. Die Filminformatik hingegen konzentriert sich auf die Erstellung, Analyse und Verbreitung von Film- und Videoinhalten mithilfe von Technologien für Schnitt, Animation, Spezialeffekte und Sounddesign.

DIGITALE
MEDIENPRODUKTION

Die Forschung im Bereich digitale Medienproduktion konzentriert sich auf Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR), wobei immersive und interaktive virtuelle Umgebungen sowie die Verschmelzung von digitaler und physischer Welt im Vordergrund stehen. Dabei werden neue Produktionsprozesse, Visualisierungsmöglichkeiten und die Auswirkungen von VR und AR auf die Nutzer erforscht.